Neulich in der Jugendkirche ...

KonGo – der Konfi-Gottesdienst – Fr. 03.11.2017

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Einander Licht ins Leben bringen
200 Konfirmanden feiern Gottesdienst

Wiesbaden. Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem gesamten Evangelischen Dekanat Wiesbaden haben am Freitag (3.11) in der Jugendkirche in Biebrich gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Der „KonGo“ wird traditionell einige Monate nach dem Konfi-Camp gefeiert. Hier kommen alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Camps mit ihre Pfarrern und den betreuenden Jugendlichen zusammen. Eingeladen sind aber auch Gruppen, die beim Camp nicht dabei sein konnten. Das Besondere: Die Jugendlichen des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes (Stajupfa) gestalten den Gottesdienst komplett selbständig. Die Stajupfa-Band hat dem Abend den richtigen Rhythmus verpasst. Der Gottesdienst, in der mit 200 Menschen gut gefüllten Oranier-Gedächtnis-Kirche, stand unter dem Thema „Du bist das Licht“. Einander Licht in die Dunkelheiten des Lebens bringen – das war Botschaft und Aufforderung zugleich. In vielen Facetten wurde symbolisch mit dem Gegensatz von Licht und Dunkelheit gespielt. So begann der Abend mit einem inszenierten Stromausfall und einer stockfinsteren Kirche, später konnte jeder eine Kerze anzünden und auf den Altar stellen. In einem kurzen Anspiel haben sich zwei Klassenkameradinnen, die bisher nicht miteinander befreundet waren, einander zugewendet und gemerkt, wie schön es sein kann, wenn es gelingt füreinander da zu sein. „Jesus“, so eine der Jugendlichen, „habe das einmal so gesagt: ,Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.‘ Jesus will uns damit Mut machen und sagen, dass wir nie alleine sind – wie dunkel manche Momente in unserem Leben auch sind.“
Der Konfi-Gottesdienst endete traditionell mit einem Video vom Konfi-Camp. Am Ausgang konnte man ein bisschen vom Licht mitnehmen, es gab für alle eine kleine Taschenlampe – und für jede Gemeinde eine DVD mit einem Film und Fotos vom Konfi-Camp.

Abend der Vielfalt – Fr. 08.09.2017

Den Anfang des Abends der Vielfalt gestaltete eine aramäische Band aus Wiesbaden, die die Gäste mit ihren Songs, teils in arabischer Sprache, begeisterte. Anschließend gab es einen Mix aus Musik und Poesie: Die Singer- und Songwriterin LOUISA WENDEROTH spielte selbstkomponierte Songs, zwischen denen Jugendliche Texte von geflüchteten Schriftstellern lasen. Das Abend der Vielfalt war ein Abend mit guter Musik und textlichem Tiefgang, den die Gäste in der stimmungsvoll illuminierten Kirche genießen konnten.

Der Weg, eine interaktive Ausstellung – 21. bis 31.08.2017

Die 13-jährige Emine von der Hermann-Ehlers-Schule aus Wiesbaden-Erbenheim blätterte in ihrem roten Pass. Aus Emine wurde für zwei Stunden Luludja – ein 12-jähriges Mädchen aus Rumänien mit vier Geschwistern. Luludja ist ein Roma-Mädchen und würde gerne in Deutschland Asyl beantragen, weil sie in ihrem Heimatland verfolgt wird. Jetzt muss sie sich nicht nur von Rumänien nach Deutschland durchschlagen, sondern ist auch darauf angewiesen, von den deutschen Behörden angehört zu werden und Asyl gewährt zu bekommen. Was Luludja auf ihrem langen Weg bis zum Asylantrag erlebt, das fühlte und spielte Emine aus Erbenheim in der Ausstellung nach. „Der Weg“ hieß die interaktive Ausstellung, die in der Evangelischen Jugendkirche in Biebrich zu erleben war. Für die Ausstellung hatte sich der Altarraum in mehrere Erlebnisräume verwandelt, die mit Bauzäunen voneinander getrennt wurden. Irgendwo stand ein Schlauchboot, Pappen und Teppichreste lagen auf dem Boden herum. An den Zäunen hingen großformatige schwarz-weiß Fotos – sie zeigten Menschen, die auf der Flucht sind, die sich mühsam über einen schmalen Pfad durch ein Gebirge kämpfen, die aus Zugfenstern winken, vor Behördentüren warten oder in schmutzigen Hallen auf Pappe schlafen. Es sind Szenen, die man aus den Nachrichten kennt. Bedrückend wirkten diese riesigen Aufnahmen vor der Kulisse des Kirchenraums. Die Bauzäune ließen einen unweigerlich an Stacheldraht und Grenzzäune denken. In Gruppen wurden insgesamt circa 300 Schülerinnen und Schüler durch die Ausstellung geführt. In den einzelnen Erlebnisräumen der Ausstellung spürten die Schülerinnen und Schüler emotional nach, was es heißt, aus der Heimat fliehen zu müssen: Sie erlebten banges Warten, Hoffnung und Rückschläge, kamen mit Schleusern in Kontakt, mit korrupten Arbeitgebern und schroffen Beamten. Sie drängten sich an einer Station in einem zu kleinen Boot woanders in einem LKW-Container, und sie mussten eine Grenze überwinden. Am Ende bekommen sie eine Chance auf Asyl – oder werden abgewiesen. Der 13-jährige Celal erklärt: „Jetzt wissen wir, wie sich diese Flüchtlinge fühlen.“ Sören Dibbern ist froh, dass die Ausstellung erfolgreich lief: „Ich finde es wichtig, die Jugendlichen nicht nur mit Informationen zu berieseln, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in die Situation von Flüchtenden wirklich hineinzuversetzen.“ Das spannende sei, so Sören Dibbern, dass die Ausstellung keine Lösungen anbiete: „Wenn der Schlepper mehr Geld will oder der beste Freund plötzlich krank wird, dann stehen sie halt da. Sie sollen das nachempfinden, sollen sich mit der Situation auseinandersetzen. Ich wünsche mir, dass es einfach die Wahrnehmung und das Verständnis schärft.“

Open-Air-Kopfhörer-Kino – 21.07.2017 – 11.08.2017

An vier Freitagabenden in den Sommerferien fand auf der Wiese vor unserer Jugendkirche ein Open-Air-Kino statt. Auf einer 20 Quadratmeter großen Leinwand wurden aktuelle Filme gezeigt. Gemütliche Liegestühle, kühle Getränke und Snacks sorgten für den richtigen Rahmen. Die Lautstärke des Kinofilms konnten die Besucher ganz individuell bestimmen, denn: Der Ton des Filmes wurde über Funkkopfhörer gesendet, die am Eingang zum Open-Air-Kino kostnlos ausgegeben wurden. Es waren stimmungsvolle Abende mit ganz unterschiedlichen Filmen. Echt sehenswert 😉 

Biebricher Höfefest – Fr. 26.05.2017

Am Freitag, den 26. Mai 2017 boten wir auf unserem Außengelände Live-Musik, Liegestühle zum relaxen und kühle Getränke. Darüber hinaus schenkte der Förderkreis der Jugendkirche leckeren Sekt und der Chor der Oranierkirche, Chorage, frisch zubereitete Cocktails an der Cocktailbar.  Ein Konzept, das voll aufging. Bei herrlichen Sonnenschein strömten hunderte Menschen auf unseren Hof, um gemeinsam einen tollen Abend zu genießen. Um 19:00 Uhr eröffnete der Wiesbadener Singer- und Songwriter CHRIS & TAYLOR unsere Live-Bühne. Wie bereits vor zwei Jahren begeisterte der charmante Sänger das Publikum. In diesem Jahr mit Songs in deutscher Sprache und mit Texten über Aufbruch, Ungewissheit und Abenteuerlust. Im Anschluss, gegen 20.30 Uhr, übernahm die Wiesbadener Band STADTGEFLÜSTER um die stimmgewaltige Frontfrau Kristin Lohse mit Gitarre, Cajon und Gesang einen bunten Mix aus Oldies und Charthits und Evergreens die Musikunterhaltung. Das Wiesbadener Trio konnte auf unserem Hof vollends zu überzeugen. Neben groovigen und Souligen Stücken, mit denen die Sängerin Kristin das Publikum begeisterte, sorgte auch das ein oder andere ruhigere Lied für echte Gänsehautmomente.

Eco City – 12.05.2017 – 23.05.2017

Eco-City Erlebnisausstellung
Vom 12. bis 23. Mai 2017 fand zum  dritten Mal zusammen mit der Schulsozialarbeit Wiesbaden die Mitmach- und Erlebnisausstellung Eco City statt. Über 500 Jugendliche erlebten und erprobten an verschiedenen Stationen ihr eigenes Konsumverhalten in Bezug auf Energie und Ressourcenverbrauch. Wo kommt meine Kleidung her? Was wird wie recycelt, wieviel Strom kann ich durch Fahrhrradfahren erzeugen? Das waren nur einige Fragen, auf die EcoCity Antwort geben konnte und so den Jugendlichen Impulse für einen schonenden Umgang mit Ressourcen der Erde geben.

Osternacht – Sa. 15.04.2017

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Politische Situation prägt Osternacht der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden. Um Mitternacht hörte man die Glocke und den lauten Gesang der „Nachbarn“: „Das ist die griechisch-orthodoxe Gemeinde“, erklärte Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan. „Nicht oft fällt das orthodoxe Fest mit unserem Osterfest zusammen.“ So begegneten die evangelischen Christen, die die Osternacht in der Evangelischen Jugendkirche gefeiert hatten, in den Straßen von Biebrich vielen Griechen, die ebenfalls brennende Kerzen nach Hause trugen. Auch der Osternachtgottesdienst in der Oranier-Gedächtniskirche hatte mit dem Entzünden von Kerzen geendet, und in einer Feuerschale vor der Kirche wurden Klagen und Probleme, die auf Zettel geschrieben waren, feierlich verbrannt und mit dem Rauch gen Himmel geschickt. Das Team des Stadtjugendpfarramtes hatte zahlreiche kleine Aktionen wie diese vorbereitet, um die zweieinhalbstündige Osternachtfeier zu einem stimmungsvollen  Fest werden zu lassen. Auch wenn es nur ungefähr zwei Dutzend junge und ältere Besucher waren, die zu der Veranstaltung unter dem Motto „Back to Life“ gekommen waren, gelang es sehr gut, eine wunderbare Atmosphäre in der speziell beleuchteten Kirche zu erzeugen. „Viele sind in ihren eigenen Gemeinden und feiern die Osternacht“, erklärte Astrid Stephan den vergleichsweise geringen Besuch der Veranstaltung. Die, die da waren, hörten Texte und Lieder  von Dietrich Bonhoeffer und den „Ärzten“, von Gregor Meyle und Andreas Bourani , gefühlvoll vorgetragen von der fünfköpfigen Band des Stadtjugendpfarramts. An mehreren Stationen vor und in der Kirche gestalteten Astrid Stephan und die Jugendlichen verschiedene Themenfelder, in diesem Jahr vor allem mit politischem Inhalt. Warum reagieren derzeit so viele Menschen gewalttätig auf die Herausforderungen der Zeit? Was können wir dagegen tun? Was wünschen wir uns für eine friedlichere Zukunft? Das wurde nicht nur in Worte gefasst, sondern auch kreativ gestaltet. Die Besucher konnten eine eigene kleine Osterkerze verzieren oder ein Beton-Ei mit einem Wunsch beschreiben. In einem Text von Dietrich Bonhoeffer kam zum Ausdruck, dass „Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. … Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen.“ Diese Worte, die der Theologe vor seiner Ermordung 1945 im Gefängnis schrieb, klingen heute aktueller denn je. Dass Populismus und Gewalt keine Lösung sein können, brachten die Jugendlichen in ihren Gebeten und Fürbitten eindrucksvoll vor. Sie trugen ein Kreuz zum Altar, das sie vorher mit Stacheldraht umwickelt hatten. Zu Worten aus der Bergpredigt rissen sie eine symbolische Mauer aus Kartons ein. Raum für Stille und für das persönliche Gespräch wurde den Besuchern des ungewöhnlichen Osternachtgottesdienstes ebenfalls gegeben. Mit einer farbenfrohen Beleuchtung und vielen Kerzen gab es auch optisch die passende Untermalung für die meditativ-feierliche Stimmung der Nacht.  Als zum Beginn des Ostermorgens die Lichtstimmung sich änderte und sehr passend die Glocke der griechischen Nachbargemeinde läutete, erklang das Schlusslied  – ungewöhnlich für einen Gottesdienst, aber doch eigentlich durchaus passend zur österlichen Freude: „Always look at the bright side of life!“ Bericht und Fotos: Anja Baumgart-Pietsch

Nacht der Lichter – So. 26.03.2017

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Gesang und Stille füllen den Raum
Absolute Stille herrschte für sieben Minuten in der mit Kerzen ausgeschmückten  Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden. 50 Menschen unterschiedlichsten Alters saßen schweigend, ins Gebet vertieft oder ihre Gedanken schweifen lassend, in den Kirchenbänken. Manche saßen auch auf ausgerollten Isomatten, die vor dem in Kerzenschein getauchten und mit langen von der Kirchendecke hängenden roten Stoffbahnen geschmückten Altar ausgebreitet waren. Sie alle waren gekommen, um an der Nacht der Lichter der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden und der Katholischen Jugendkirche Kana teilzunehmen. Zum wiederholten Mal veranstalteten die beiden Wiesbadener Jugendkirchen ein gemeinsames Taizé-Gebet. Wie in der ökumenischen Kommunität im französischen Ort Taizé wurde an diesem Abend in der evangelischen Jugendkirche Wiesbaden gefeiert – mit Liedern und Gebeten der Ordensbrüder aus Taizé. Statt einer Predigt zu lauschen, konnten die Gäste in ihr Inneres hören oder beten. Als eine von zwei besonderen Aktionen wurde an der Osterkerze ein Licht entzündet, an dem die Anwesenden ihre Kerze, die sie zu Beginn der Feier erhalten hatten, anzündeten. „Diese Aktion findet in Taizé jeden Samstagabend statt“, erklärte Astrid Stephan, die als evangelische Stadtjugendpfarrerin die Leiterin der Evangelischen Jugendkirche ist, vor Beginn des Gottesdienstes. Als weitere Aktion fand eine Kreuzesanbetung statt: Die Nacht der Lichter geht am Ende in ein Gebet vor dem Kreuz über: Dazu wurde das große Holzkreuz mit der Jesus-Ikone, wie sie auch in Taizé zu finden ist, auf den Boden vor dem Altar gelegt. Die Gottesdienstbesucher waren eingeladen, sich vor das Kreuz zu knien, die Stirn auf das Kreuz zu legen und in einem stillen Gebet alle Sorgen vor Gott zu bringen. „Diese in unseren Breitengraden etwas ungewöhnliche Gebetshaltung gehört in Taizé zum festen Wochenrhythmus“ erläutert der katholische Jugendseelsorger Jürgen Otto. Die Gäste der Wiesbadener Nacht der Lichter nutzten rege diese Möglichkeit des Gebets. Zahlreich strömten sie Richtung Altar, während die, die noch in den Kirchenbänken saßen Lieder sangen. „Taizé-Gebete sind etwas ganz besonderes“, freuten sich die Theologen Astrid  Stephan und Jürgen Otto. Und das war in den Gesichtern der Teilnehmenden zu sehen und im Gesang und der Stille, die während des Taizé-Gebets die Evangelische Jugendkirche Wiesbaden füllten, zu spüren.

Judy Bailey unplugged – 17.03.2017

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Judy Bailey begeistert Publikum in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden

Mit Standing Ovation und großem Applaus endete das Konzert der Musikerin Judy Bailey am vergangenen Freitag in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden. Zwei Stunden lang hatte die in London aufgewachsene Musikerin mit karibischen Wurzeln ihre Zuhörer in ihren Bann gezogen. Bereits mit dem Ersten Lied gab es für die Gäste in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden kein Halten mehr, so dass zwischen den Kirchenbänken ausgelassen getanzt wurde und selbst die introvertierten Musikhörer rhythmisch ihre Beine zu den christlichen Popsogs mit groovigen Rhythmen wippten. Was wie eine große Musikparty wirkte, hatte jedoch auch ruhige und besinnliche Momente. So erzählte Judy Bailey Hintergründe ihrer Songs und offenbarte ihren tiefen Glauben an einen Gott, der in guten und schweren Tagen ein Begleiter ist. Die teils sehr persönlichen Geschichten über Trauer, Mut und Hoffnung verdeutlichten die Authentizität der Musikerin und zauberten eine ganz besondere Stimmung in einen von Lebensfreude gezeichneten Abend. „Ich kannte Judy Bailey nicht, aber sie ist cool“, stellte die 14-jährige Anna aus Wiesbaden fest, die mit ihrer Konfirmandengruppe das Konzert besuchte. „Irgendwie fühlt man  hier voll die Gemeinschaft. Und die Location ist hammer schön“, resümiert die Konfirmandin. Eine Meinung, die auch die 17-jährige Katharina aus Kiedrich teilt: „Ab dem ersten Moment war die Stimmung super. Oft braucht eine Band ja eine Anlaufphase. Aber Judy ging direkt ab und das Publikum auch“, so die Schülerin. Als zum letzten Lied „Hope“ alle Gäste einander die Hand gaben und eine große Menschenkette bildeten, wurde klar: In der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden fand an diesem Abend nicht nur ein Konzert einer Musikerin statt, sondern das Leben mit dem unbändigen Wunsch nach Frieden wurden zelebriert.

Christmette – Sa. 24.12.2016

Bethlehem Christmas. Star in night sky above Mary and Joseph
Am späten Heilig Abend , um 23:00 Uhr, feierten wir in der Jugendkirche einen ganz besonders stimmungsvollen Gottesdienst – unsere Christmette. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher konnten Gemeinschaft erleben, das Licht von Weihnachten spüren und eintauchen in eine bewegende Nacht. Ein krönender Abschluss des heiligen Abends, den Jugendliche der Jugendkirche gemeinsam mit Jugendlichen der Oranier-Gedächtnis-Kirchengemeinde gezaubert haben.